Joachim Löw, Bundestrainer der Deutschen Fußballnationalmannschaft
"Selbst der beste Spieler hängt mal durch. Dann braucht er jemanden, der ihm Mut zuspricht, ihm neues Selbstvertrauen gibt und ihn motiviert, immer wieder sein Bestes zu geben. Im Fußball ist das der Job des Trainers. Im Leben von Kindern kann ein Mentor diese Rolle spielen. Deshalb gefällt mir das Mentorenprogramm Big Brothers Big Sisters so gut."
Marietta Slomka, ZDF-Moderatorin heute-journal
"Das ist doch mal eine gute Nachricht: Mentoren, die sich für Kinder engagieren, sie ermutigen und unterstützen. Mich beeindrucken Menschen, die ehrenamtlich gesellschaftliche Verantwortung übernehmen und sich zum Beispiel für Kinder in ihrer Nähe engagieren. Davon kann es gar nicht genug geben."
Dr. Eva Lohse, Oberbürgermeisterin von Ludwigshafen und Vorsitzende des Verbands Region Rhein-Neckar
"In Ludwigshafen verlassen viele Jugendliche ohne Abschluss die Schule - unter den jungen männlichen Migranten ist die Zahl besonders hoch. Damit den Jugendlichen der Übergang ins Berufsleben gelingt, müssen wir alles dafür tun, die Schulabbrecherquote zu senken - auf politischer Ebene, aber auch mit privatem Engagement. Ich freue mich ganz besonders, dass die ersten Mentoren hier in der Metropolregion aktiv wurden. Deshalb unterstütze ich das Programm gern und wünsche mir, dass sich viele daran beteiligen."
Prof. Dr. Klaus Hurrelmann, Sozialwissenschaftler an der Universität Bielefeld und Leiter der Shell-Jugendstudie 2006
„Big Brothers Big Sisters habe ich in den USA kennen gelernt, wo es seit langem etabliert ist. Es ist ein einfaches, aber sehr wirksames Konzept zur individuellen Förderung von Alltagskompetenzen bei Kindern. Daher freue ich mich, dass das Mentorenprogramm nun auch in Deutschland eingeführt wurde. Ich wünsche ihm viele begeisterte Teilnehmer."
Prof. Dr. Christiane Dienel, Demografie-Expertin und Staatssekretärin im Ministerium für Gesundheit und Soziales des Landes Sachsen-Anhalt
„Heute sind rund 40 Prozent der 40-jährigen Männer kinderlos. Als Mentoren haben Erwachsene wie sie die Chance, den Kontakt zu Kindern nicht zu verlieren. Das gilt auch für die immer zahlreicher werdenden älteren Menschen. Sie geben Wissen und Lebenserfahrung an Jüngere weiter. Das Programm ist für beide Seiten, Erwachsene wie Kinder, ein großer persönlicher Gewinn."




