Fragen & Antworten
- Lernen wir den Mentor / die Mentorin unseres Kindes kennen?
- Wie wird dafür gesorgt, dass der Mentor eine zuverlässige Person ist, der ich mein Kind anvertrauen kann?
- Was unternehmen Kind und Mentor gemeinsam?
- Wie viel Zeit verbringt das Kind mit dem Mentor?
- Muss ich haften, wenn mein Kind mit dem Mentor etwas kaputt macht?
- Was heißt eigentlich "Big Brothers Big Sisters"?
Lernen wir den Mentor / die Mentorin unseres Kindes kennen?
Selbstverständlich arbeiten wir eng mit den Müttern und Vätern zusammen. Ihre Mitwirkung ist sehr wichtig, denn Sie kennen Ihr Kind am besten. Wir suchen für die Kinder und Jugendlichen, die an unserem Programm teilnehmen, die passenden Mentoren aus. Dabei achten wir unter anderem auf ähnliche Interessen und Hobbys. Beim Kennenlerntreffen machen wir die Eltern und ihr Kind mit dem Mentor oder der Mentorin bekannt. Alle Beteiligten werden über die gemeinsamen Ziele und Abläufe genau informiert und können sich stets an uns wenden.
Wie wird dafür gesorgt, dass der Mentor eine zuverlässige Person ist, der ich mein Kind anvertrauen kann?
Wir gehen bei der Aufnahme und der Auswahl unserer Mentoren mit sehr großer Sorgfalt vor. Jeder Mentor legt ein Führungszeugnis (seit der Einführung im Mai 2010 ein erweitertes Führungszeungis) sowie Referenzen vor. Unsere erfahrenen Mitarbeiter/-innen führen ausführliche Auswahlgespräche und bereiten dann die Teilnehmer auf ihre Rolle als Mentor vor. Wir stellen Ihnen den von uns ausgesuchten Mentor vor und bleiben mit allen Beteiligten in ständigem Kontakt.
Was unternehmen Kind und Mentor gemeinsam?
Mentoren und Kinder können zum Beispiel zusammen Fußball spielen, sich gegenseitig etwas vorlesen, ins Kino gehen, Fahrrad fahren oder einfach nur miteinander reden. Regelmäßig gibt es auf unserer Internetseite einen neuen Tipp für Dinge, die Mentoren und Kinder unternehmen können. Außerdem haben wir eine ganze Reihe von Vorschlägen für gemeinsame Aktivitäten zusammengestellt.
Wie viel Zeit verbringt das Kind mit dem Mentor?
Das Tandem besteht mindestens ein Jahr lang. Idealerweise trifft es sich einmal pro Woche, um gemeinsam etwas zu unternehmen.
Muss ich haften, wenn mein Kind mit dem Mentor etwas kaputt macht?
Bei Schadensfällen, die durch Kinder entstehen, tritt eine Haftpflicht-Versicherung von Big Brothers Big Sisters Deutschland ein, falls die Eltern selbst keinen Versicherungsschutz haben. Ehrenamtliche Mentorinnen und Mentoren sind durch die BBBSD-Betriebshaftpflichtversicherung versichert. Sie tritt ein, wenn während der Ausübung einer ehrenamtlichen Tätigkeit für BBBSD Dritten ein Schaden entsteht. Beispiel: Der Mentor setzt sich aus Versehen auf die Brille eines Kindes.
Was heißt eigentlich "Big Brothers Big Sisters"?
"Big Brothers" ist Englisch und bedeutet "große Brüder", "Big Sisters" heißt "große Schwestern". Es sind erwachsene Freunde, die sich Zeit für Kinder nehmen. Mit der Fernsehsendung "Big Brother" hat unser Mentorenprogramm nichts zu tun.
