Pressespiegel
Hier finden Sie eine Auswahl der Beiträge über das Mentorenprogramm von Big Brothers Big Sisters Deutschland.
"Ich wollte etwas zurückgeben"
FREUNDIN, 30. Juni 2010
Alexandra Nowosel, 42, teilt ihre Freizeit regelmäßig mit der 13-jährigen Kim - inzwischen sind sie Freundinnen. Weiterlesen
Der große Freund an seiner Seite
Stuttgarter Zeitung, 29. Juni 2010
... Valerio ist das jüngste von drei Geschwistern, er wächst ohne Vater auf. "Es macht viel Spaß, mit Gunther unterwegs zu sein", sagt er. Die Treffen ermöglichen ihm, neue Erfahrungen zu sammeln.
Hilfe von der großen Schwester
Stuttgarter Nachrichten, 29. Juni 2010
Phoebe und die Studentin Sabrina Heimberger sind Geschwister, obwohl sie nicht miteinander verwandt sind. Bis vor einem halben Jahr kannten sie sich noch nicht einmal. Dann trat die Organisation Big Brothers Big Sisters in ihr Leben und brachte sie zusammen. Von den Treffen profitieren beide.
Die Mutmacher
Hamburger Abendblatt, 16. Juni 2010
Sie geben ihr Wissen und ihre Zeit weiter. Mentoren kümmern sich um Menschen, die genau das vermissen.
Bildungspaten als Integrationshilfe
Rhein-Neckar-Fernsehen, 4. Juni 2010
In der RNF-Diskussionsrunde "Zur Sache" drehte sich alles um das Thema "Bildungspaten als Integrationshilfe". Zu den vier Gästen gehörte Linn Schöllhorn, Regionalleiterin von BBBSD Rhein-Neckar. "Zur Sache" erörtert, vertieft und erklärt Themen von regionaler Bedeutung. Sendung ansehen
Zwei Menschen, die zu Freunden werden
WDR Lokalzeit, 8. Mai 2010
Der WDR berichtete in der Sendung Lokalzeit über Big Brothers Big Sisters. Die zwölfjährige Esra bringt es im Beitrag auf den Punkt, was ihre Mentorin Gisela Wülfing für sie ist: eine Freundin.
Mentor Frank Stäudner erklärt, dass ihm seine erste Verabredung mit seinem Schützling eine völlig neue Welt eröffnet hat. Jetzt unternimmt er in seiner Freizeit wieder viele Dinge wie beispielsweise Frisbee spielen im Park, die er schon eine ganze Weile nicht mehr gemacht hat - ihm aber großen Spaß bereiten.
Bunte applaudiert
Bunte, April 2010
Bunte applaudiert Jochen Gabrisch, weil er als "großer Bruder" seine Freizeit opfert und einem Jungen Freude schenkt.
Erwachsene schenken Kindern Zeit
Frankfurter Neue Presse, 26. April 2010
Big Brothers Big Sisters heißt eine Organisation, die Kinder, Jugendliche und erwachsene Mentoren zusammenbringt - für Ausflüge und offene Gespräche. Am Samstag machten die Tandems einen Ausflug in die Theaterwerkstätten der Oper...
Die "große Schwester" aus Ludwigshafen
SWR4, 3. März 2010
"Ich schenke dem Kind Zeit, die wir miteinander verbringen." Dorothea Baniewicz aus Ludwigshafen setzt sich als Mentorin für Kinder und Jugendliche ein - und ganz konkret für ein hörbehindertes Mädchen. Von ihren gemeinsamen Treffen profitieren die "große" und die "kleine" Schwester gleichermaßen.
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140 Kinder hätten gern einen Mentor
Rheinpfalz, 18. Januar 2010
Rheinpfalz: Wie schützen Sie die teilnehmenden Kinder und auch Ihre Organisation?
Linn Schöllhorn, Regionalleiterin BBBSD Rhein-Neckar: Bei uns durchlaufen alle Mentoren ein mehrstufiges Aufnahmeverfahren, über das sie von Anfang an informiert sind und dem sie zugestimmt haben. Neben einem Führungszeugnis gehört dazu, dass wir Kontakt mit drei Personen aus dem Umfeld der Mentoren aufnehmen, die sie uns selbst genannt haben. Erst nach einem ausführlichen Kennenlerngespräch nehmen wir die Mentoren auf. ...
Brüder im Geiste
Frankfurter Rundschau, 19. August 2009
... "Ich bin selbst ein Einzelkind", bedauert [Bürgermeisterin] Ebeling. "So oft habe ich mich geärgert, dass ich keinen großen Bruder oder keine große Schwester habe..." Zustimmendes Nicken im Magistratssitzungssaal. Kleine und große Wahlgeschwister sitzen in bunter Reihe rund um den Konferenztisch. Einmal hinter die Kulissen des Römers blicken und der Bürgermeisterin Löcher in den Bauch fragen: dazu sind die Tandempaare heute gekommen. ...
Voneinander lernen
Focus Schule, Mai / Juni 2009
Ein kurzes Porträt von Emine und ihrer Mentorin Sonja in der Ausgabe 03/09 von Focus Schule.
Focus Schule 2009 über Mentoring (pdf - 1.870,13 Kb)"Er gibt mir etwas für mein Leben"
Rheinpfalz, 16. April 2009
... Ugur überlegt, wie sein Leben heute aussähe, wenn er seinen Mentor nicht vor zwei Jahren getroffen hätte. "Ich wäre bestimmt dicker und hätte viel weniger Ausdauer. Herr Steeb gibt mir etwas für mein Leben."
Ein großer Bruder fürs Wochenende
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 22. Dezember 2008
York Weyers kümmert sich als Mentor um den zwölfjährigen Guillermo. ... Der Junge, dessen Eltern aus Südamerika stammen und der mit seiner Mutter und seiner Oma zusammenwohnt, brauchte jemanden, der mit ihm Fußball spielt und etwas mit ihm unternimmt. ...
Eine große Schwester fürs Selbstbewusstsein
Kuckuck, 1. Oktober 2008
..."Eltern, die ihre Kinder bei Big Brothers Big Sisters anmelden, ermöglichen ihnen eine ganz besondere Form der Förderung", erläutert Regionalleiter Felix Schlüter das kostenlose Angebot....
Ein Geschenk für den "kleinen Bruder" - und sich selbst
Mannheimer Morgen, 23. September 2008
Ehrenamt: Bei "Big Brothers Big Sisters Deutschland" schenken Erwachsene Kindern das, was sie sich viel zu selten gönnen - Zeit.
Wir schenken Kindern etwas Zeit
Frankfurter Neue Presse, 19. September 2008
"Die Idee ist simpel und wirkungsvoll zugleich. Erwachsene bereiten Kindern eine Freude, indem sie ihnen Zeit schenken und etwas mit ihnen unternehmen..."
Kinder genießen geschenkte Zeit
Mannheimer Morgen, 17. Juni 2008
"...Nach dem guten Start in der Pilotregion Rhein-Neckar sollen neue Büros in Frankfurt und dem Ruhrgebiet entstehen. Mannheims Sozialbürgermeisterin Gabriele Warminski-Leitheußer versichert: "Ich werde alles tun, damit sich die Idee verbreitet."
Roland Kettner ist ein "großer Bruder und Freund"
Rhein-Neckar-Zeitung, 12. Juni 2008
"Roland Kettner ist nicht nur Polizist in Mannheim, sondern er ist auch ein "großer Bruder" und ein "großer Freund". Wenn der Edinger mit dem 14-jährigen Brian unterwegs ist, wurden beide schon öfter angesprochen. ... Mit Brian geht er zum Sport, in den Zoo, oder er zeigt ihm, wie er sein kaputtes Fahrrad reparieren kann..."
Cynthia und Gaby gehen gern ins Museum und sind ein prima Tandem
Rhein-Neckar-Zeitung, 20. Mai 2008
"Die zehnjährige Cynthia ist ein aufgewecktes Mädchen, wohnt mit ihrer Mutter und vier Geschwistern auf dem Emmertsgrund und hat seit einem Jahr eine Mentorin. Diese heißt Gaby Held ... und ist in der Finanzabteilung eines Pharmaunternehmens beschäftigt. Weil sie unter der Woche viel arbeiten muss, trifft sie sich meistens am Sonntag mit Cynthia, und dann machen die beiden das, was sie sich vorgenommen haben: Zusammen Rad fahren, ins Museum, in den Zoo oder ins Schwimmbad gehen... Die nicht ganz so spannende, aber durchaus nützliche Alternative: Diktat schreiben üben..."
Gemeinsame Zeit als Starthilfe für Kinder
Evangelischer Kirchenbote, 23. März 2008
"... Gerhard und Eleonore Steeb aus Speyer reizte die Idee, eine Patenschaft auf Zeit einzugehen... Inzwischen sind die Steebs seit fast einem Jahr Mentoren... Gerhard Steeb sieht bei seinem Tandempartner viele positive Entwicklungen. Als er den Zehnjährigen kennenlernte, verbrachte das Einzelkind seine Freizeit überwiegend vor dem Fernseher. Heute macht der Junge mit Gerhard Steeb Radtouren oder geht mit ihm wandern. Zudem hat ihn sein Mentor dazu motiviert, in einen Verein einzutreten...
Kevin mag den großen Bruder nicht missen
Mannheimer Morgen, 21. November 2007
..."Es gibt so viele Singles, die viel Zeit vor dem Fernseher verbringen - da ist doch so ein Projekt sinnvoller", ermuntert Marko andere Männer, mitzumachen. Was bedeutet der Junge für den 38-Jährigen? "Er ist wie ein kleiner Bruder", sagt der Ältere spontan - und Kevin lächelt ziemlich stolz, als er das hört."
"Meine neue große Schwester"
Neue LU, November 2007
"Ich habe jetzt eine neue große Schwester, der kann ich alles erzählen", freut sich die elfjährige Anja aus Ludwigshafen. Seit Juni trifft sie sich einmal in der Woche mit der 32-jährigen Annette Namendorf, ihrer Mentorin. ..."
Patenschaft auf Zeit für ein ungleiches Paar
Mannheimer Morgen, 18. August 2007
"Dem Projekt Vertrauen zu schenken hat sich gelohnt", sagt die Mutter von Ilknur und blickt hinüber zu ihrer Tochter, die sich ganz aufgeregt mit Carla Gellert, ihre Mentorin, unterhält...."
Du bist gut!
Karriere, Verlagsgruppe Handelsblatt, Juli 2007
"Tu Gutes und rede darüber - das gilt nicht nur für Promis, sondern auf für Bewerber. Denn Arbeitgeber finden soziales Engagement im Lebenslauf klasse. ..."


